Benzin-Rasenmäher kaufen: Preise und Empfehlungen

Beim Kauf eines Benzin-Rasenmähers spielt der Preis eine wichtige Rolle. Bevor man sich für ein Modell entscheidet, sollte man wissen, welche Anforderungen an den Benzin-Rasenmäher gestellt werden denn nicht immer ist der teuereste Rasenmäher am besten geeignet. Hier erfährst du Preise für Benzin-Rasenmäher und Empfehlungen.

Anforderungen an den Benzin-Rasenmäher

Wer einen Benzin-Rasenmäher kaufen möchte, sollte neben dem Preis noch weitere Kriterien beachten. In erster Linie geht es um die zu mähende Rasenfläche, woraus die empfohlene Größe des Rasenmähers resultiert. Vor allem technikverliebte Hobbygärtner neigen dazu, sich einen möglichst großen Benzin-Rasenmäher in den Schuppen zu stellen, auch wenn die Rasenfläche nur sehr klein ist. 

Wichtige Kriterien beim Kauf eines Benzin-Rasenmähers:

  • Benzin-Rasenmäher: Marke oder Noname?
  • Welches Budget steht zur Verfügung?
  • Wie groß ist die zu mähende Fläche und wie ist sie aufgebaut?
  • Bekannte Marken mit Benzin-Rasenmähern
  • Muss es wirklich ein Benziner sein?

Benzin-Rasenmäher kaufen: Marke oder Noname?

 Beim Kauf eines Benzin-Rasenmähers steht jeder preisbewusste Kunde vor der Entscheidung: Muss es ein teures Markenprodukt sein oder reicht auch ein günstiges Modell vom Discounter? Beim Kauf eines Benzin-Rasenmähers empfiehlt es sich, keine Experimente zu machen und zu einem Markenprodukt zu greifen. Diese sind zwar teurer als Noname-Produkte, bieten jedoch meist eine bessere Qualität und längere Lebensdauer, sind bedienfreundlicher und Ersatzteile können notfalls schnell nachbestellt werden. Auch die Reparatur oder der Austausch eines Marken-Modells funktioniert in der Regel problemlos.

Wer dagegen eine billigen Benzin-Rasenmäher kaufen möchte, sollte sich bewusst machen, dass Ersatzteile meist nur schwer oder gar nicht zu bekommen sind. Auch bei der Qualität muss man Abstiche machen, was besonders kritisch ist, da ein Benzin-Rasenmäher ein hohes Verletzungspotenzial bietet. Darüber hinaus sind bei einem billigen Benzin-Rasenmäher meist schwächere Komponenten verbaut, sodass insbesondere der Motor nicht die gewünschte Leistung erbringt. Auch hier gilt: Kauft man billig, kauft man doppelt. Deshalb lieber etwas mehr Geld ausgeben oder ein kleineres Modell eines Markenherstellers kaufen, statt ein größeres Modell eines Billiganbieters.

Benzin-Rasenmäher kaufen und Preis: Wie teuer darf er sein?

Der Preis eines Benzin-Rasenmähers ist beim Kauf ein entscheidendes Kriterien. Wer nicht viel Geld ausgeben kann oder möchte, muss sich entscheiden, ob er ein größeres Modell eines Billiganbieters haben möchte oder ein kleineres Gerät eines Markenherstellers kauft. Zu empfehlen ist beim Kauf eines Benzin-Rasenmähers immer der Kauf eines Markenmodells, auch wenn es im Vergleich zum Noname-Produkt teurer oder kleiner ist. Darüber hinaus sollte man bedenken, dass ein großer Rasenmäher nicht immer von Vorteil ist, da kleinere Benzin-Rasenmäher leichter und somit einfacher zu bewegen sind - vor allem, wenn sie keinen eigenen Antrieb haben und von Muskelkraft bewegt werden müssen. Außerdem ist der Benzinverbrauch aufgrund des kleineren Motors niedriger. Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Qualität der verbauten Komponeten ist von Markenmodellen meist hochwertiger. So sind die Motoren kräftiger und die Einzelteile langlebiger als bei Billigprodukten. Man sollte sich also überlegen: Welches ist er maximale Preis für den Benzin-Rasenmäher? Wenn man dann zwischen einem Marken- und einem Noname-Produkt schwankt, sollte man in der Regel zum etwas teureren Benzin-Rasenmäher des Markenherstellers greifen.

Wie groß ist die Rasenfläche für den Benzin-Rasenmäher?

Bei der Wahl und dem Kauf eines Benzin-Rasenmähers spielt auch die zu mähende Fläche eine wichtige Rolle. Wer nur wenige Hundert Quadratmeter zu mähen hat, ist mit einem kompakten Rasenmäher besser bedient als mit einem übermotorisierten Benziner. Zwar sorgt eine größere Schnittbreite dafür, dass man schneller fertig ist, doch wenn man nur einige Bahnen bewältigen muss, spielt es keine Rolle, ob man einen Benzin-Rasenmäher kauft, der eine Breite von 53 oder nur 46 Zentimetern hat. Bis 300 Quadratmeter lohnt sich der Kauf eines Benzin-Rasenmähers mit einer Schnittbreite von 40 Zentimetern und 3 PS. Bis 700 Quadratmeter sollten es mindestens 46 Zentimeter sein und wer eine größere Fläche mit seinem Benzin-Rasenmäher bearbeiten möchte, sollte besser zu einem Modell mit 53 Zentimetern Mähbreite und 4 bis 5 PS greifen.

Darüber hinaus spielt es eine Rolle, wie das Gelände beschaffen ist. Kleine Benzin-Rasenmäher sind leichter und weniger und können auf verwinkelten Rasenflächen besser eingesetzt werden.

Bekannte Marken mit Benzin-Rasenmähern

Der Markt für Rasenmäher mit Benzin-Motor ist groß und kaum überschaubar. Auch deshalb bietet es sich an, einer bekannten Marke zu vertrauen. Hier eine Liste mit den bekanntesten Herstellern von Benzin-Rasenmähern in Deutschland:

  • Bosch
  • WOLF-Garten
  • Einhell
  • AL-KO
  • Brill
  • Makita
  • Hecht
  • Gardena
Mit einem Benzin-Rasenmäher einer dieser Marken kann man kaum etwas falsch machen. Wichtig ist nur zu beachten, dass man kein zu großes Modell kauft, sondern eines, das den Anforderungen entspricht. Das schont zusätzlich den Geldbeutel.

Muss es wirklich ein Benzin-Rasenmäher sein?

Stellt sich letztlich die Frage: Muss man unbedingt einen Benzin-Rasenmäher kaufen? Neben Benzinern gibt es Rasenmäher mit Elektroantrieb, die entweder mit Strom aus der Steckdose oder mittels Akku betrieben werden. Sehr beliebt sind seit einigen Jahren auch Rasenmäher-Roboter, die selbständig den Rasen mähen und den Gärtner entlasten. Letztlich ist es wieder eine Frage des Preises. Weitere Einzelheiten findest du in unserem Vergleich der Rasenmäher-Bauarten.