Baukosten sparen: 14 Tipps zum Senken der Hauskosten

Der Hausbau ist für viele Bauherren die größere finanzielle Investition ihres Lebens. Wer bei den Baukosten sparen und die Hauskosten senken möchte, sollte deshalb bereits in der Planungsphase genau wissen, welche Wünsche er sofort umsetzen möchte und womit er sich Zeit lassen kann. Dieser Ratgeber hält 14 Tipps, mit denen Bauherren bei den Baukosten sparen und somit die Kosten für das Haus senken können.

Der Hausbau ist für viele Bauherren ein Vabanquespiel: Möchte man bei den Baukosten sparen, baut zu klein und verzichtet auf viele Extras, ärgert man sich möglicherweise im Nachhinein. Investiert man hingegen zu viel, geht man ein hohes finanzielles Risiko ein, weil die monatlichen Raten zu hoch sind und im Falle einer Arbeitslosigkeit nicht mehr bedient werden können. Deshalb ist für alle Bauherren eine ausführliche und genaue Planung eine Grundvoraussetzung, in der sie ihre Wünsche und Ansprüche klar definieren. Nur so ist eine genaue finanzielle Planung möglich und man erlebt keine unangenehmen Überraschungen.

In diesem Ratgeber haben wir 14 Tipps und Ratschläge zusammengestellt, mit denen Bauherren bei den Baukosten sparen und so die Hauskosten senken können. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, dass neben den reinen Hausbaukosten auch weitere Ausgaben entstehen, etwa die Kosten für das Grundstück oder die Erschließungs- und Hausanschlusskosten.

Hausbaukosten sparen dank geringerer Wohnfläche

Egal für welchen Hausbautyp man sich entscheidet, ein wesentlichen Hebel zum Senken der Baukosten ist eine Verringerung der Wohnfläche. Während die Größe einer Immobilie bei der Planung frei variiert werden kann, ist der Preis je Kubikmeter umbauten Raumes nur wenig flexibel. Abhängig von der Bauweise (Massiv-, Fertig-, Passiv- oder Holzhaus) beginnen die Kosten zwischen 1.200 Euro und 2.000 Euro. Anhand dieses Wertes können auch die Angebote verschiedener Baufirmen auf einfache und schnelle Art miteinander verglichen werden. Hat man den Wert je Kubikmeter errechnet, kann man den Rotstift ansetzen um bei den Hauskosten zu sparen. Muss das Arbeitszimmer wirklich 20 Quadratmeter groß sein oder kann es mit dem Hauswirtschaftsraum zusammengelegt werden? Reicht auch ein Wohnzimmer mit 30 Quadratmetern Wohnfläche, wenn es mit einer offenen Wohnküche kombiniert ist? Die Baukosten für ein Haus können so schnell um mehrere Zehntausend Euro gesenkt werden, wenn es statt 150 nur 120 Quadratmeter Nutzfläche bietet. Und falls später doch nochmal Wohnraum benötigt wird, kann ggf. der Dachboden ausgebaut werden.

Baukosten senken durch Verzicht auf Keller

Für viele Hausbauer stellt sich in der Planungsphase die Frage, ob das Haus mit Keller gebaut werden soll. Während ein Keller im Alltag sehr praktisch ist, weil er als Abstellplatz für diverse Möbel, Geräte und Kisten verwenden werden kann, spielen die Kosten für einen Keller beim Hausbau eine wesentliche Rolle. Die Mehrkosten für einen Keller beginnen meist bei 20.000 Euro. Bei größeren Grundflächen oder einem hohen Grundwasserspiegel, der zum Schutz des Kellers besondere Baumaßnahmen erfordert, können die Kosten für den Keller rasch auf 40.000 Euro und mehr steigen. Deshalb lohnt es sich darüber nachzudenken, ob ein Keller wirklich notwendig ist, denn meist dient er nur als Abstellkammer und dafür ist das Geld zu schade. Stattdessen sollte man überlegen, ob man den Dachboden ausbaut und dort weiteren Stauraum schafft, der allerdings deutlich günstiger ist.

Bauliche Besonderheiten bei der Architektur

Wer beim Hausbau sparen möchte, sollte ein Haus von der Stange kaufen, denn wie beim Autokauf gilt: Extras gehen schnell ins Geld und beim Hausbau sind es rasch mehrere Zehntausend Euro. Auch wenn viele Hausbaufirmen ihren Bauherren inzwischen die Möglichkeit bieten, das Haus ohne Aufpreis individuell zu planen, so steckt der Teufel im Detail: Ein Erker schlägt bereits mit 7.000 Euro bis 10.000 Euro zu Buche, eine Garage kostet schnell 10.000 Euro und mehr. Wer auf Besonderheiten beim Bau verzichtet, kann deutlich bei den Baukosten sparen und senkt dadurch die Hauskosten.

Hauskosten senken durch Preisvergleich der Anbieter

Wie bei den meisten Geschäften lohnt es sich auch beim Hausbau, die Angebote verschiedener Hausanbieter zu vergleichen und dadurch bei den Hausbaukosten zu sparen. Nicht selten lassen sich auf diese Weise mehrere Tausend Euro sparen, denn auch bei den Hausbaufirmen sind die Preise gewöhnlich so kalkuliert, dass ein Preisnachlass möglich. Besonders gut können Preise verglichen werden, wenn die Kosten je Kubikmeter umbauten Raum ermittelt wurden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass es sich um bauähnliche Immobilien mit vergleichbarer Ausstattung handelt. Auch der Preis je Quadratmeter Nutzfläche kann für einen Preisvergleich von Hausbauangeboten herangezogen werden. Wichtig ist allerdings darauf zu achten, dass nicht zwangsläufig zum günstigsten Anbieter gegriffen wird, denn auch die Hausbaufirma muss noch einen Gewinn erwirtschaften und könnte bei einem zu niedrigen Preis im Zweifel bei der Qualität der Materialien oder der Arbeitsleistung sparen. Es ist daher ratsam, sich für die goldene Mitte zu entscheiden und damit die Baukosten zu senken.

Ausbau des Dachbodens und einzelner Zimmer

In der Planungsphase müssen sich Bauherren entscheiden, ob sie die Baukosten senken möchten, indem der Ausbau einzelner Zimmer oder des Dachbodens auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird. Ein ausgebauter Dachboden mag sehr praktisch sein, da er als Abstellfläche für Kisten, Möbel und andere Gegenstände dient, allerdings ist der Ausbau des Dachbodens mit Kosten ab etwa 7.000 Euro verbunden. Deshalb bietet es sich an, den Ausbau zu verschieben und ihn stattdessen nur zu beplanken, also einen Fußboden mittels bspw. OSB-Platten herzustellen. Die Kosten betragen etwa 500 Euro, allerdings muss man darauf achten, dass keine kälte- oder konsenswasserempfindlichen Gegenstände den Weg auf den Dachboden finden. Wer die Hauskosten senken möchte, kann auch einzelne Zimmer im Nachhinein selbst ausbauen oder durch eine Fachfirma ausbauen lassen. Dies betrifft etwa das Verputzen der Wände und Decken oder Malerarbeiten.

Baukosten sparen beim Mauerwerk und Putz

Ein Haus mit Klinker ist sehr ansehnlich, kostet im Vergleich zu einem Haus mit Standardputz allerdings rund 20.000 Euro mehr. Neben den Materialkosten schlagen vor allem die Arbeitsleistungen zu Buche, denn die Steine werden einzeln angebracht und müssen im Nachhinein verfugt werden, wodurch auch die Bauzeit schnell um einen Monat und mehr steigt. Wer bei der Außengestaltung seines Hauses keine großen Ansprüche hat, kann an die Baukosten an dieser Stelle stark senken. Auch beim Mauerwerk gibt es Einsparpotenzial. So können die Innenwände eines Massivhauses im Obergeschoss statt gemauert einfach mit Rigipsplatten errichtet werden. Bei einigen günstigen Hausbaufirmen ist diese Methode sogar als Standard in der Bau- und Leistungsbeschreibung vorgesehen und kann nur gegen Aufpreis geändert werden. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass solche Wände kaum Schallschutz bieten und insbesondere mit Kindern im Haus dazu geraten wird, die Wände massiv mauern zu lassen. Wer sparen will oder muss, für den sind Innenwände aus Gipskarton dennoch eine Alternative.

Geld sparen bei Fenstern und Türen

Wer beim Hausbau sparen möchte, entscheidet sich für Fenster mit Zweifachverglasung. Bei den meisten Hausbaufirmen sind Fenster mit Dreifachverglasung zwar mittlerweile Standard, kosten im Materialpreis allerdings einige Hundert Euro mehr. Allerdings muss beachtet werden, dass zweifach verglaste Fenster einen schlechteren Dämmwert haben und deshalb bei den Heizkosten etwas zugezahlt werden muss. Auch bei der Eingangstür gibt es große Unterschiede, wenngleich aus Gründen der Sicherheit nicht die günstigste Variante gewählt werden sollte. Eine gute Eingangstür kostet zwischen 1.500 Euro und 2.000 Euro. Es gibt allerdings auch Türen für 4.000 Euro und mehr, die dann über ein besonderes Design verfügen und vielleicht einen etwas besseren Dämmwert. An dieser Stelle kann man seine Baukosten senken und zur günstigeren Alternative greifen.

Hauskosten senken in Sanitär und Küche

Viele Bauherren legen beim Einzug ins neue Haus großen Wert auf eine hochwertige Küche. Bei der Planung sollte man sich allerdings überlegen, ob es wirklich eine Küche für 15.000 Euro und mehr sein muss oder ob eine individuell geplante Küche von einem Möbel-Discounter reicht. Dort gibt es ebenfalls hochwertige Küchenangebote, allerdings zu einem deutlich günstigeren Preis. Und Elektronik von Markenherstellern wie Siemens oder Bosch kann bequem online bestellt werden. An dieser Stelle können leicht 10.000 Euro gespart werden. Ähnlich ist es bei den Bädern: Sind Fliesenarbeiten im Hausbau-Angebot enthalten, steht in der Bau- und Leistungsbeschreibung, wie teuer die Fliesen höchstens sein dürfen. Meist sind auch spezielle Händler festgeschrieben, bei denen das Material ausgewählt werden muss. Der Richtwert an dieser Stelle sind 20 Euro Brutto. Deshalb müssen die Bauherren überlegen, ob sie wirklich die teuren Marmorfliesen für 80 Euro den Quadratmeter haben möchten oder ob es eine günstigere Alternative gibt. Auch stellt sich die Frage, ob es unbedingt einen Eckbadewanne sein muss, die nicht nur in der Anschaffung mehr kostet, sondern auch einen deutlich höheren Wasserbedarf hat. Entscheidet man sich für eine Dusche mit Duschwanne statt einer ebenerdigen Dusche, können die Baukosten um einige Hundert Euro gesenkt werden.

Baukosten sparen bei Heizung und Kamin

Ein Kamin ist besonders in den kälteren Monat eine ideale Ergänzung zur Heizung und kann im Frühling und Herbst dazu beitragen, die Heizkosten zu senken, da die herkömmliche Heizung erst später in Betrieb genommen werden muss. Dafür ist die Anschaffung eines Kamins recht hoch. Während ein Schornstein zwischen 2.000 Euro und 4.000 Euro kostet, schlägt ein hochwertiger Kamin mit 3.000 Euro bis 4.000 Euro zu Buche. Wer bei den Hauskosten sparen, aber nicht auf den Kamin verzichten möchte, der kann auch im Baumarkt ein günstiges Modell für wenige Hundert Euro kaufen. Möchte man jedoch möglichst viel Geld sparen, sollte man beim Hausbau auf den Kamin verzichten und diesen im Nachhinein installieren. So gibt es die Möglichkeit, den Schornstein nachträglich von Außen anzubringen. Verzichtet man beim Hausbau auf Kamin und Schornstein, kann man bei den Baukosten leicht 5.000 Euro sparen.

Auch bei der Heizung gibt es große Unterschiede. Während eine Gastherme in den meisten Einfamilienhäusern der Standard ist, entscheiden sich immer mehr Hausbauer für eine Luft- oder Erdwärmepumpe. Der Aufpreis dafür beträgt zwischen 10.000 Euro und 15.000 Euro. Berücksichtigt man die monatliche Ersparnis von etwa 50 Euro durch geringe Heizkosten, amortisiert sich die Heizung allerdings erst nach frühestens 15 Jahren. Wer die Heizung finanziert (wie die meisten Bauherren), erreicht diesen Zeitpunkt erst deutlich später (mehr dazu unter dem Punkt "Finanzierung: Baukosten senken durch Kreditvergleich").

Erschließungskosten als Kostenersparnis beim Hausbau

Woran viele Bauherren bei der Hausbauplanung und der Auswahl des Grundstücks nicht denken, sind die Erschließungskosten oder Hausanschlusskosten. Diese können je nach Lage des Grundstücks und der Position des Hauses mitunter 10.000 Euro und mehr kosten. Möchte man bei den Baukosten sparen und die Hauskosten senken, sollte man sich deshalb für ein voll- oder zumindest teil-erschlossenes Grundstück entscheiden. Erschließungskosten entstehen, wenn das Grundstück an öffentliche Versorgungsmedien wie Wasser und Abwasser, Gas, Strom und Telefon angeschlossen werden müssen. Um Baukosten zu sparen, sollten Bauherren deshalb die Lage des Grundstücks berücksichtigen und die Mehrkosten für die Erschließung in die Kostenkalkulation mit aufnehmen. Einzelheiten dazu gibt es in unserem Ratgeber über Erschließungskosten.

Hauskosten einsparen durch ein kleineres Grundstück

Abhängig von der Lage des Grundstücks, belaufen sie die reinen Grundstückkosten auf 50 Euro bis 500 Euro und mehr je Quadratmeter. Deshalb lohnt es sich darüber nachzudenken, ob es wirklich ein Grundstück mit 1.000 Quadratmetern Größe sein muss oder ob ein kleineres Grundstück genügt. Bei einem Grundstückpreis von 250 Euro je Quadratmeter spart man über 60.000 Euro, wenn das Grundstück statt 1.000 nur 750 Quadratmeter misst. Darüber hinaus ist die Ersparnis noch höher, da weniger Grunderwerbssteuer und ggf. weniger Provision an den Makler gezahlt werden müssen. Auch die Notarkosten sinken, weil sie sich am Verkaufspreis des Grundstücks orientieren. Die Baukosten zu senken ist also ganz einfach, indem man sich für ein etwas kleineres Grundstück entscheidet, das zudem auch weniger Arbeit macht.

Gartengestaltung als Kostensenker beim Hausbau

Um die Baukosten beim Hausbau zu senken, haben Bauherren bei der Gartengestaltung zwei Möglichkeiten. Entweder sie werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder man legt selbst Hand an. Die Preise  und Kosten für Rollrasen liegen einschließlich der Arbeitsleistungen bei etwa 20 Euro je Quadratmeter. Bei einem Grundstück mit 500 Quadratmetern Rasenfläche sind das 10.000 Euro, die man für den Rasen ausgeben würde. Günstiger ist es, sich eine LKW-Ladung mit Mutterboden liefern zu lassen und den Rasen selbst zu streuen. Die Kosten dafür gelaufen sich dann auf wenige Hundert Euro. Spätestens im nächsten Frühjahr ist dann kaum noch ein Unterschied zu erkennen. Auch bei den Pflasterarbeiten ist Eigeninitiative gefragt, allerdings sollte man dafür handwerklich geschickt sein. So spart man schnell mehrere Tausend Euro, wenn man die Stellflächen für die Autos oder die Terrasse selbst pflastert.

Eigenleistungen senken die Hauskosten

Das Thema Eigenleistungen bietet viel Potenzial für Einsparungen, ist allerdings mit großer Vorsicht zu genießen. Man sollte nur jene Gewerke in Eigenleistung erbringen, für die man handwerklich in der Lage ist und das nötige Werkzeug besitzt. Wer noch nicht Fliesen verlegt hat, sollte darauf verzichten, das komplette Badezimmer fliesen zu wollen. Und wer noch nie einen Pinsel in der Hand hatte, könnte Schwierigkeiten bekommen, wenn er alle Wände mit Malerflies tapezieren möchte. Dennoch: Ein Maler kostet etwa 200 Euro am Tag, in dieser Zeit kann er ein Zimmer streichen. Streicht man alle Zimmer selbst, spart man auf diese Weise bereits 1.000 Euro. So lassen sich allein bei den Malerarbeiten Kosten im vierstelligen Bereich sparen. Auch Lampen können mit etwas Geschick selbst angebaut werden, der Spitzboden kann ebenfalls in Eigenleistung beplankt werden. Am besten spricht man während der Planungsphase mit seiner Hausbaufirma und klärt, welche Arbeiten in Eigenleistung erbracht werden können und welche Ersparnis dies bringt. Mitunter kann es auch sinnvoll sein, einzelne Arbeiten an Subunternehmer zu verteilen, statt sie von der Baufirma durchführen zu lassen, weil die Baufirma dann nicht auch noch daran verdient.

Finanzierung: Baukosten senken durch Kreditvergleich

Die meisten Bauherren müssen Haus und Grundstück finanzieren. Selbst in Zeiten absoluter Niedrigzinsen, in denen man teilweise für unter 3 Prozent finanzieren kann, sollten die Angebote der Banken miteinander verglichen werden. Ein Beispiel: Nimmt man einen Kredit von 200.000 Euro auf und zahlt 3 Prozent Zinsen, sind die im Jahr grob 6.000 Euro. Bekommt man den Kredit stattdessen für 2,5 Prozent, belaufen sich die Zinsen nur auf etwa 5.000 Euro im Jahr, wodurch die Tilgungsrate erhöht und der Kredit schneller zurückgezahlt werden kann. Auf diese Weise lassen sich die Baukosten erheblich senken.

Darüber hinaus gilt: Jeder finanzierte Euro kostet doppelt und dreifach. Wer ein Haus mit Erdwärmeheizung baut und die Mehrkosten von 15.000 Euro finanziert (200.000 Euro Kreditvolumen, 4 Prozent Zinsen), tilgt bei einer Rate von 1 Prozent im Jahr etwa 2.000 Euro im Jahr, zahlt aber 10.000 Euro an die Bank. Somit dauert es etwa sechs Jahre, bis die 15.000 Euro Mehrkosten für die Heizung getilgt sind, inzwischen hat man jedoch rund 60.000 Euro an die Bank gezahlt, davon etwa 48.000 Euro Zinsen. Deshalb sollte man im Falle einer Finanzierung genau überlegen, ob eine Anschaffung (bspw. Außenanlagen) sofort notwendig ist und finanziert werden muss, oder ob sie später durch Eigenkapital getätigt werden kann.

In unseren weiteren Ratgebern geben wir einen Überblick über die häufigsten Baunebenkosten und zeigen, wie sich die Kosten für ein Grundstück zusammensetzen.